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Konzepte und Kriterien

Willis Towers Watson leistet Support bei innogy bAV

2. Dezember 2019 - Nach der Übernahme von innogy durch E.ON kümmert sich Willis Tower Watson um die reibungslose Fortführung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) von rund 10.000 Betriebsrentnern. Insgesamt beträgt das Pensionsvermögen circa 2,6 Milliarden Euro. Durch den Anbieterwechsel ändert sich für die Betriebsrentner nichts.

Übernahme vollzogen, aber wer kümmert sich um die fortlaufende betriebliche Altersvorsorge? Im Falle der Übernahme von innogy durch E.ON ermöglicht Willis Towers Watson Pensionsfonds (www.willistowerswatson.com) die nahtlose Weiterführung. Innogy ist eine ursprünglich von RWE 2016 gegründete Tochtergesellschaft der E.ON. Innogy betreibt Verteilnetze, vertreibt Energie und erzeugt elektrischen Strom zum größten Teil aus erneuerbaren Energien. Willis Towers Watson unterstützt die normale Fortführung der Pensionsfonds im Wert von rund 2,6 Milliarden Euro für ungefähr 10.000 Betriebsrentner.

„Wir freuen uns, dass wir in einer komplexen M&A-Situation die beteiligten Konzerne und insbesondere innogy beim Transfer des sensiblen bAV-Themas unterstützen konnten“, sagt Dr. Heinke Conrads, Leiterin Retirement Germany and Austria von Willis Towers Watson. „Gerade die tiefe Pensionsfondsexpertise des Willis Towers Watson Pensionsfonds-Teams, aber auch die modulare Leistungsfähigkeit der Willis Towers Watson Pensionsfonds AG haben die Durchführung des Projekts trotz enger Zeitvorgaben ermöglicht“, betont Conrads.

In einem sehr engen Zeitfenster wurden zuvor sämtliche Vertragsdokumente rechtzeitig zum Closing der RWE/E.ONTransaktion vorbereitet und die erforderlichen Vollmachten aller beteiligten Tochterunternehmen sowie die Zustimmung der BaFin eingeholt. Für die aktuellen und zukünftigen innogy-Betriebsrentner ändert sich durch den Anbieterwechsel bezüglich Pensionsfonds nichts. Die unternehmensintern im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) eingespielten Arbeitsabläufe werden auch nach dem Anbieterwechsel weitgehend unverändert fortgeführt.

Neben der Bestandsübertragung des gesamten innogy-Pensionsfondsbestands aus der RWE Pensionsfonds AG war zeitgleich auch eine entsprechende Übertragung der für innogy bestehenden Konzern-Treuhand-Struktur auf die Wills Towers Watson Treuhand GmbH erforderlich.

Dabei wollte innogy möglichst wenig in die bestehenden, bewährten bAV-Strukturen eingreifen und operative Prozesse weitgehend unverändert weiterlaufen lassen. Großen Wert legt das Unternehmen auch auf die kurz- und langfristige Wirtschaftlichkeit und Flexibilität der Lösung, die unter Berücksichtigung der kartellrechtlichen Rahmenbedingungen auch mit E.ON vorbereitet wurde und perspektivisch Handlungsspielraum für künftige, gemeinsame Lösungen bietet. (-ver / www.bocquel-news.de)

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