28. Februar 2011 - Über 500 Anmeldungen gingen zur Teilnahme der HonorarKonzept-Roadshow 2011 ein. Neben Fachreferaten gaben Honorarberater Einblick in ihre arbeitstägliche Beratung und Vermittlung auf Honorarbasis.
„Die Honorarberatung ermöglicht es mir, meine Kunden viel offener und transparenter zu beraten. Durch das Honorar kann der Kunde direkt vergleichen, was die Beratung kostet und welche Leistungen er dafür erhält", sagte Thomas Böhlein, Honorar-Finanzberater aus Hollfeld bei Bayreuth zum Auftakt der Roadshow der HonorarKonzept GmbH (www.honorarkonzept.de) in Nürnberg. Unter dem Motto „Mehr-Werte durch Honorarberatung" belegen Referenten der HonorarKonzept-Roadshow mit konkreten Beispielen, wie die Honorarberatung in Kombination mit Netto-Produkten für Kunden erhebliche Vorteile bringen kann.
„Unsere Erwartungen an die Teilnehmerzahlen wurden weit übertroffen", sagt Volker Britt (Foto), Geschäftsführer der HonorarKonzept GmbH (www.honorarkonzept.de). Die über 500 Anmeldungen zur diesjährigen Roadshow ("Roadshow: Honorar-Beratung als Ergänzung") für zwölf Termine zeigen deutlich, dass die Honorarberatung immer mehr Akzeptanz im Markt findet.
„Versicherungsberater" als Vorbild für Honorarberater Aigner möchte mit neuen Maßstäben beim Verbraucherschutz eine Vorreiterrolle in Europa einnehmen. Jetzt gehe es um die gesetzliche Verankerung der unabhängigen Honorarberatung, die frei von Provisionsinteressen sein müsse. Vielmehr müsse der Kunde für die Beratung ein Honorar zahlen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (www.gdv.de) begrüßte, dass damit jedem Verbraucher die Möglichkeit eröffnet werde, sich vor einer Entscheidung im Finanzdienstleistungs- oder Anlagebereich - unabhängig vom späteren Abschluss - gegen Honorar beraten zu lassen. Es wurde darauf verwiesen, dass mit dem bereits gesetzlich geregelten Berufsbild „Versicherungsberater" eine klare Trennung zur Versicherungs-Vermittlung geregelt sei. Das könnte als Vorbild für eine neue Form der Honorarberatung dienen. Allerdings dürfe die offizielle Schaffung des Berufsbildes „Honorarberater" nicht dazu führen, dass dieser Berufsstand einseitig gefördert oder gar bevorzugt werde. Vor allem sei die Beratung gegen Honorar und die gleichzeitige Vermittlung gegen Vermittlungsentgelt in einer Person nicht akzeptabel. |
Bisheriges Geschäftsmodell um die Honorarberatung erweitern
Während der Veranstaltung erhielten die Teilnehmer praktische Tipps, wie sie ihr bisheriges Geschäftsmodell um die Honorarberatung erweitern können und den erfolgreichen Einstieg in dieses Segment schaffen. Hier berichtete unter anderem Thomas Böhlein von seinen Erfahrungen aus der täglichen Praxis. Böhlein ist seit September 2010 bei HonorarKonzept und berät in der Altersvorsorge ausschließlich auf Honorarbasis.
Er habe vor allem auch von der persönlichen Betreuung durch die HonorarKonzept GmbH direkt profitiert, sagte der Honorar-Finanzberater. Die Honorarkonzept GmbH versteht sich den Angaben zufolge als einziges Unternehmen das als Dienstleister im Honorarbereich seine Partner durch regionale Betreuer vor Ort unterstützt und so Finanzberater beim Einstieg in die Honorarberatung begleitet.
Regionalbetreuer bei HonorarKonzept
„Um das in der Veranstaltung Gezeigte selber in Ruhe auszuprobieren, bekommt jeder interessierte Teilnehmer von uns einen kostenlosen Testzugang zu unserer Beratungssoftware", ergänzt Michael Ryl (Foto), der als Regionalbetreuer bei HonorarKonzept für den Bereich Bayern zuständig ist. „Selbstverständlich stehen wir ihnen dabei persönlich und durch unseren Vertriebsservice begleitend zur Seite", so Ryl weiter. Unter www.honorarkonzept.de/roadshow gibt es weitere Infos und Details zur Stationen der Roadshow 2011 der HonorarKonzept GmbH, die noch bis Anfang März unterwegs ist. (-el / www.bocquel-news.de)
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