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Globale Hurrikanaktivität nimmt laut Studie nicht zu

10. Juni 2024 - Die Global Warming Policy Foundation hat aktuell ihre periodische Überprüfung der globalen Hurrikanaktivität veröffent-licht. Der Autor, der Klimaforscher Paul Homewood, sagt, die offiziellen Daten seien völlig eindeutig: Weder die Zahl noch die Intensität der Hurrikane nehme zu. Seit den 1970er Jahren gibt es keinen Aufwärtstrend zu erkennen.

Während in der Summe der Klimakatastrophen der vergangenen Monate in Europa häufige Nachrichten über viel mehr Starkregen und plötzliche Überflutungen großer Landstriche – vor allem in jüngster Zeit in Bayern und Baden-Württemberg sowie am Wochenende auch in Österreich – zunehmen, verblüfft die Nachricht des renommierten Klimaforschers Paul Homewood, dass die globale Hurrikanaktivität nicht zunimmt.

Paul Homewood sagt: „Die im Jahr 2023 von Wetterdiensten veröffentlichten Beobachtungsdaten haben erneut bestätigt, dass es seit Beginn zuverlässiger Aufzeichnungen in den 1970er Jahren keinen Aufwärtstrend bei der globalen Hurrikanaktivität gibt.“ Jetzt fordert Homewood fordert Journalisten auf, der Öffentlichkeit diese unbestrittenen Fakten zu berichten.

Paul Homewood: „Während Wissenschaftler ganz klar sagen, dass es keine Zunahme von Hurrikanen gibt, hat man der Öffentlichkeit Angst eingejagt und sie glauben gemacht, dass tropische Stürme schlimmer werden. Wenn die Mainstream-Medien nicht anfangen, empirische Fakten zu berichten, anstatt irreführende Propaganda zu betreiben, werden sie weiterhin an Glaubwürdigkeit und öffentlichem Vertrauen verlieren.“

Hier schaltet sich die GWPF Global Warming Policy Foundation (www.thegwpf.org ein, die sich für einen ausgewogenen und rationalen Ansatz zum Klimawandel einsetzt. Dabei handelt es sich – eigenen Angaben zufolge - um einen überparteilichen Think Tank sowie eine eingetragene Bildungsstiftung, die sich auf Klima- und Energiepolitik konzentriert. „Unser Ziel besteht darin, politischen Entscheidungsträgern und der breiten Öffentlichkeit fundierte und zuverlässige Analysen zu Klima- und Energiefragen auf der Grundlage gründlicher Forschung bereitzustellen.“

Eine kürzlich durchgeführte Studie der GWPF legt nun nahe, dass Natur- und Klimakatastrophen zurückgegangen sind, was das Narrativ mehrerer prominenter internationaler Organisationen in Frage stellt. Dieser Bericht deckt sich mit den langjährigen Behauptungen der Global Warming Policy Foundation (GWPF), die Behauptungen über zunehmende Klimakatastrophen bestritten hat.

Irreführende Berichte?
Organisationen wie das UNDRR UN-Büro für Katastrophenvorsorge (www.undrr.org/), die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) und das Internationale Rote Kreuz (IFRC) haben einen Anstieg klimabedingter Katastrophen gemeldet. Die GWPF hat jedoch argumentiert, dass diese Berichte irreführend sind und darauf hindeuten, dass der technologische Fortschritt seit den 1970er Jahren eher zu einer erhöhten Katastrophenberichterstattung als zu einem tatsächlichen Anstieg der Katastrophen geführt hat.

Eine weitere neue Studie der italienischen Wissenschaftler Gianluca Alimonti und Luigi Mariani in Environmental Hazards behauptet einen rückläufigen Trend bei der Zahl der Natur- und Klimakatastrophen im 21. Jahrhundert. Ihre Analyse der Katastrophenberichte seit 1900 zeigt einen deutlichen Rückgang solcher Ereignisse bis 2022.

Nicht durch Daten gestützt
„Die Behauptung, dass wir mit einem zunehmenden Trend von Naturkatastrophen konfrontiert sind, wie sie in den drei offiziellen Berichten von UNDRR und FAO auf der Grundlage desselben EM-DAT-Datensatzes behauptet wird [...] wird nicht durch Daten gestützt", hieß es in der Studie.

Die Autoren betonten, dass die empirischen Daten früheren Analysen der UN-Gremien widersprechen, die eine zunehmende Zahl von Naturkatastrophen und Auswirkungen aufgrund der globalen Erwärmung vorhersagen: „Unsere Analysen widerlegen diese Behauptung sowie die von UNDRR veröffentlichten Extrapolationen auf der Grundlage dieser Behauptung nachdrücklich."

Die Wissenschaftler äußerten sich besorgt über die falsche Darstellung von Naturkatastrophentrends und warnten, dass solche Behauptungen von verschiedenen Medien und der FAO (www.fao.org/) – die 1945 gegründete Welternährungsorganisation - weit verbreitet wurden. Sie argumentierten, dass diese falsche Darstellung zu einer inkonsistenten Politik sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene führen kann, wodurch möglicherweise Ressourcen verschwendet oder von dringenderen Problemen abgelenkt werden.

„Die neue Studie von Alimonti und Mariani bestätigt, was wir vor drei Jahren in einem GWPF-Bericht gesagt haben – klimabedingte Katastrophen nehmen trotz globaler Erwärmung nicht zu. Anderslautende Behauptungen werden seit Jahren von mehreren internationalen Agenturen aufgestellt. Diese Behörden haben jedoch nicht erkannt, dass die offensichtliche Zunahme von Naturkatastrophen seit den 1970er Jahren einfach eine starke Zunahme der Katastrophenberichterstattung aufgrund neuer Technologien widerspiegelt", sagte Dr. Ralph Alexander, der ein Experte für die Kritik an fehlerhaften Behauptungen über Klimakatastrophen ist. Alexander hat eine eigene Website unter www.scienceunderattack.com/.

Und GWPF-Direktor Dr. Benny Peiser sagte: „Es gibt ein berühmtes Sprichwort, das die Bemühungen der GWPF zusammenfasst, Katastrophentrends und Klimakatastrophen richtig zu stellen: Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann schließen sie sich dir an.“ (-el / www.bocquel-news.de)

 

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