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Schaden-Bilanz verhagelt - 150 Millionen Euro Kosten

2. September 2013 - Bislang rund 74.000 Hagelschäden wurden in den vergangenen Wochen bei der Generali Deutschland Gruppe gemeldet. Die Unwetter beschädigten Kraftfahrzeuge von fast 40.000 Generali-Kunden. Der Schadenaufwand wird auf 150 Millionen Euro (brutto) geschätzt.

BLITZMeldungen zu rund 74.000 Hagelschäden gingen in den vergangenen Tagen bei den Konzernunternehmen der Generali Deutschland Gruppe (www.generalideutschland.de) ein. Denn nach der Hochwasserflut von Anfang Juni 2013 zogen mit den Tiefdruckgebieten „Norbert", „Andreas" und „Ernst/Franz" weitere Unwetter mit Blitz (Foto: adpic), Hagel und Starkregen über Deutschland hinweg, die immense Schäden an Fahrzeugen und Gebäuden verursacht haben. Bei der deutschen Generali Gruppe, zu der die Generali Versicherungen (www.generali.de), AachenMünchener (www.amv.de) und CosmosDirekt (www.cosmosdirekt.de) gehören, geht man aktuell von einem Schadenaufwand über rund 150 Millionen Euro (brutto vor Rückversicherung) aus. Damit liegt die Schadenhöhe aus den Hagelereignissen höher als bei der Hochwasserflut, die mit 125 Millionen Euro (brutto vor Rückversicherung) veranschlagt wurde. Auch andere Versicherer berichten von riesigem Schadenausmaß ("Es wird teuer: Hagelschlag in nie gekanntem Ausmaß")

Professionellen Service vor Ort mit Kfz-Sachverständigen
Um den betroffenen Kunden einen schnellen und professionellen Service vor Ort bieten zu können, führen die Kfz-Sachverständigen der Generali Deutschland Gruppe Sammelbesichtigungen durch. So kann die große Masse der Schäden zügig beurteilt und die Werkstatt mit der Reparatur beauftragt werden. Bislang wurden 160 Sammelbesichtigungen organisiert. Etwa 36.000 Fahrzeuge sind zu begutachten, wobei inzwischen die Mehrzahl der Schäden reguliert oder begutachtet wurde oder es wurden Termine vereinbart. Insgesamt wurden über 60 Sachverständige in die Hagelgebiete entsandt. Allein im Umfeld von Nürtingen und Reutlingen, einer der am stärksten betroffenen Regionen, sind bis zu 30 Kfz-Sachverständige vor Ort im Dauereinsatz.

Roland Stoffels „So unerwartet wie das Hochwasser trafen zwischen Juni und August mehrere Unwetter mit örtlich tennisballgroßen Hagelkörnern auf Häuser und Fahrzeuge unserer Kunden. Tausende Schadenmeldungen erreichten die Mitarbeiter der Generali Versicherungen, AachenMünchener und CosmosDirekt in den unmittelbaren Folgetagen", sagt Roland Stoffels (Foto: Generali), Geschäftsführer der Generali Deutschland Schadenmanagement Gesellschaft, die für die Sachversicherer der Generali Deutschland Gruppe die Schadenregulierung koordiniert.

Meldungen an Schaden-Service-Center
Für Schadenmeldungen stehen die Schaden-Service-Center der Generali Deutschland Gruppe zur Verfügung. Dort sollte der Kunde den entstandenen Schadenumfang so genau wie möglich beschreiben, damit zielgerichtete Maßnahmen eingeleitet werden können. Außerdem können Auskünfte über die Schaden-Hotline 0800 848 848 848 eingeholt werden.

Die einzelnen Generali-Unternehmen sind regional auch über eigene Telefonleitungen zu erreichen - so etwa für die AachenMünchener

  • Schaden-Service-Center Hamburg: 040 23772-3450;
  • Schaden-Service-Center Köln: 0221 3395-2688,
  • Schaden-Service-Center Stuttgart: 0711 6600-5199,
  • Schaden-Service-Center Nürnberg: 0911 1336-1793,

Weitere Details erfährt man im Internet unter: www.amv.de.

Die CosmosDirekt in Saarbrücken bietet ihren Telefon-Service unter 0681 966-6666 sowie weitere Informationen im Internet unter: www.cosmosdirekt.de.

Tankgutschein für Fahrt zur Sammelbesichtigung der Schäden
„Die Auswirkungen dieser Unwetter sind in Zerstörungskraft und Dimension an manchen Orten unvergleichlich hoch. Kunden, die wir noch nicht erreichen konnten, haben wir angeschrieben, um sie über das weitere Vorgehen zu informieren", sagt Roland Stoffels. Viele Kunden sind demnach noch unentschlossen, ob sie die Schäden tatsächlich reparieren lassen. Falls keine Reparatur gewünscht ist - so Stoffels weiter, veranlassen die Kfz-Sachverständigen die unverzügliche Auszahlung des kalkulierten Instandsetzungsaufwands, über die der Kunde vor Ort eine verbindliche Zahlungszusage ausgehändigt bekommt. „Besonders gut kommt es bei unseren Kunden an, dass wir die Anfahrt zur Sammelbesichtigung mit einem Tankgutschein in Höhe von 15,00 Euro entschädigen", sagt Stoffels. (eb / www.bocquel-news.de)

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