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Württembergische mit neuem Pflegetagegeld-Tarif

16. April 2018 - Die Württembergische startet jetzt eine neue Pflegetagegeldversicherung. Der Bedarf ist da: mit steigender Lebenserwartung wächst die Wahrscheinlichkeit, im Alter zum Pflegefall zu werden. Trotz der Pflege-Reform 2017 und des Pflegestärkungsgesetzes deckt die gesetzliche Absicherung nicht alle Kosten ab.

Rund drei Millionen Pflegebedürftige gibt es in Deutschland, Tendenz steigend. Obwohl die gesetzlichen Leistungen infolge der Reform teilweise deutlich besser geworden sind, reicht das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung für die Versorgung im Pflegeheim oder zu Hause trotzdem nicht aus.

Eine private Pflegetagegeld-Versicherung gilt so als eine wertvolle Ergänzung und schützt vor den finanziellen Notstand im Pflegefall.

Trotz der Pflege-Reform Anfang 2017 geht es offensichtlich nicht ohne zusätzliche private Vorsorge für das Pflegefallrisiko.

Die Württembergische Krankenversicherung AG (www.wuerttembergische.de) erweitert jetzt mit dem Pflegetagegeld Komfort aktuell ihre Produktpalette um ein zusätzliches Angebot in der privaten Pflegezusatzversicherung.

Die Württembergische Krankenversicherung bietet mit ihrer leistungsstarken Pflegetagegeldversicherung PremiumPlus (PTPU) seit einigen Jahren einen wiederholt von namhaften Rating-Agenturen und Fachmedien ausgezeichneten Tarif. Jetzt hat das Unternehmen noch eins draufgesetzt und eine weitere Pflegetagegeldversicherung auf den Markt gebracht: das Pflegetagegeld Komfort (PTKU). Der Tarif richtet sich Unternehmensangaben zufolge insbesondere an die Zielgruppe 50plus und bietet ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Beide Tarife leisten bereits ab Pflegegrad 1. In beiden Fällen gilt der Versicherungsschutz weltweit, so dass auch Kunden, die ihren Lebensabend im Ausland verbringen, auf den Schutz des Tarifs zählen können. Zudem bietet die Württembergische bei beiden Tarifen die Serviceleistungen Pflegeplatzvermittlung und Wohnraumberatung über Kooperationspartner an.

Ein Unterschied zwischen den Tarifen ist die Beitragsbefreiung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit: Diese greift beim PTPU bereits ab Pflegegrad 2, beim PTKU ab Pflegegrad 5. Außerdem wird beim PTKU auf eine Einmalzahlung bei Eintritt des Pflegefalls verzichtet. Beim PTPU dagegen erfolgt bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegegrad 2 eine Einmalzahlung in Höhe des dreißigfachen Tagessatzes.

Wie das Unternehmen mitteilt gibt es auch bei den Erstattungssätzen Unterschiede: Im ambulanten und im stationären Bereich beträgt der Erstattungssatz beider Tarife bei Pflegegrad 1 jeweils 5 Prozent des vereinbarten Tagegeldes. Der PTKU konzentriert sich darüber hinaus vor allem auf die Absicherung der höheren Pflegegrade. Im ambulanten Bereich liegen die Erstattungssätze beim PTKU deshalb bei den Pflegegraden 2 bis 4 bis zu 15 Prozentpunkte niedriger als beim PTPU. Bei Pflegegrad 5 beträgt der ambulante Erstattungssatz jedoch sowohl beim PTPU als auch beim PTKU 100 Prozent. Im stationären Bereich liegt der Erstattungssatz beim PTPU bereits ab Pflegegrad 2 und beim PTKU ab Pflegegrad 3 bei 100 Prozent. So ist eine bedarfsgerechte Vorsorge für den Fall der stationären Pflege sichergestellt.

Die beiden Tarife sind kombinierbar, wobei insgesamt bis zu 150 Euro Tagegeld vereinbart werden können. Auch ein Wechsel vom einen zum anderen Tarif ist möglich: vom PTPU in den PTKU ohne Gesundheitsprüfung und vom PTKU in den PTPU mit Gesundheitsprüfung.

Dr. Gerd Sautter, Vorstand Württembergische Krankenversicherung AG: „Grundsätzlich gilt: Wer sich schon in jungen Jahren für eine private Pflegevorsorge entscheidet, zahlt deutlich weniger Beitrag. Wir empfehlen unseren Kunden generell unseren leistungsstarken PremiumPlus-Tarif. Später Entschlossene erhalten nun mit unserem neuen Komfort-Tarif eine Alternative für eine solide Pflegeabsicherung mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.“ (-ver / www.bocquel-news.de)

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